Wie EMS-Training motiviert

September 19, 2019

 

Sport ist gesund, das wissen wir alle. Die nötige Motivation fehlt aber vielen von uns, denn wirklich am Ball zu bleiben und selbige nicht zu verlieren, ist eine Kunst für sich. Hier kann EMS-Training helfen, den inneren Schweinehund zu überwinden und motiviert ans Workout zu gehen.
 

Einfacher Einstieg


EMS-Training ist sowohl für alte Hasen als auch für Anfänger geeignet. Konventionelles Krafttraining an Geräten kann eine große Belastung für Gelenke darstellen. Entweder durch Vorbelastungen oder durch die falsche Trainingsweise. Wird das Gewicht an den Geräten zu hoch eingestellt wirkt sich dann negativ auf die Gelenke aus. Beim EMS-Training bestimmt nicht das Gewicht sondern die Stromstärke und die Intensität das Training. Diese kann individuell an die Bedürfnisse des Trainierenden angepasst werden. Anfänger können so einfach mit einer niedrigen Einstellung beginnen uns sich langsam und stufenweise zu einer höheren Stromintensität trainieren. EMS-Training ermöglicht Anfängern so einen einfachen Einstieg ohne sich durch die Komplexität des Gerätedschungels hangeln zu müssen.

Schneller Erfolg


Wir sind nicht alle mit der gleichen Ausdauer und Geduld ausgestattet. Monatelanges Training, nur um langsam den Erfolg zu sehen ist nicht jedermanns Sache. Mit EMS-Training Schnell kann man den Muskelaufbau an sich selbst schnell beobachten. Es werden mit dem Training jedoch nicht nur Muskeln aufgebaut. Insgesamt kommt es zu einer Steigerung des Grundumsatzes, was letztendlich zur Gewichtsreduktion führt. Eine schlankere, straffere Silhouette ist das Ergebnis. Mit EMS-Training zeigt sich der Trainingserfolg sehr zeitnah, was natürlich motiviert. Häufig entsteht sogar die Lust auf mehr: statt nur mit dem Training weiterzumachen, wird noch einer draufgesetzt. Durch zusätzliches Kardiotraining werden dann noch bessere Ergebnisse erzielt. Außerdem verbessert sich die Koordination und es kommt zum Aufbau von Kondition.

1:1 Training


Ein großer Faktor, der die Motivation beeinflusst ist das Miteinander beim Sport. Wenn man nicht gerade einen Mannschaftssport betreibt, ist es sinnvoll mit Freunden gemeinsam zu trainieren, um sich gegenseitig zu motivieren. Der große Vorteil von EMS-Training in dieser Hinsicht ist die permanente Anwesenheit eines Trainers. Dieser nimmt sich Zeit für seinen Kunden, betreut ihn bei jeder Session von Anfang bis Ende, ermutigt ihn und hilft ihm über eventuelle „Trainings-Durststrecken“ hinweg. Das fördert natürlich die Motivation. Man überlegt es sich bestimmt auch zweimal einen Termin nicht wahrzunehmen, wenn der bereits bekannte Trainer einen eigentlich erwartet.

Zeiteffektivität


Ein motivierender Faktor, der in unserer heutigen schnelllebigen Zeit nicht zu vernachlässigen ist, ist Zeiteffektivität. Je weniger Zeit wir investieren müssen, umso besser. Wenn dann auch noch mit diesem geringen Zeitaufwand ein durchwegs positives Ergebnis erzielt werden kann, dann ist das eine Win-win-Situation. EMS Training ist für Menschen mit wenig Zeit ausgelegt. Die Möglichkeit ein Training in etwa 20 Minuten durchzuführen ist ein gutes Gegenargument gegen die berühmte Aussage „ich habe keine Zeit“.

Eine geschützte Atmosphäre


Gerade Sportneulinge fühlen sich oft unwohl bei dem Gedanken sich in ihrer Trainingskleidung vor all den „Profis“ zu zeigen. Wer erinnert sich nicht an den ersten Gang ins Fitnessstudio? Man betritt den Trainingsraum und hat das Gefühl herauszustechen und nicht ganz in diese eingefleischte Sportlergruppe hineinzupassen. Das kann bei einigen Menschen sogar einen Rückzug bewirken, obwohl sie sich fest vorgenommen hatten von nun an aktiv zu sein. Das positive am EMS-Training ist in dieser Hinsicht, dass das Training in einem privaten Raum und einer geschützten Atmosphäre stattfindet, wo üblicherweise nur der Trainer und der Trainierende anwesend sind. Ungestört vor den Blicken anderer kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren. Das motiviert ungemein.

Synergien


EMS-Training alleine ist sehr effektiv. Es stimuliert die Tiefenmuskulatur, eventuelle vorhandene Muskeldefizite und –dysbalancen können ausgeglichen werden und man beugt Verletzungen vor. Schwer zugängliche Muskelgruppen, die durch konventionelles Training nur schwer erreichbar sind, werden ebenfalls beansprucht. Ein sehr ausschlaggebender Punkt motiviert ins EMS-Training zu gehen sind die Synergien mit anderem Sport. Egal, ob Fußball, Basketball oder Lauftraining. Bei allen diesen Sportarten lässt sich durch regelmäßiges, zusätzliches EMS-Training die Performance maßgeblich steigern.

Fazit


Motivation durch EMS-Training und EMS-Training durch Motivation gehen Hand in Hand. Es lohnt sich definitiv diese Art von Training auszuprobieren und die dabei entstehende Motivation zu nutzen. Das wirkt sich auf andere Bereiche im Sport oder auch des Lebens aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Quelle: shape UP bodytech 5/19
Abbildung: UfaBizPhoto / shutterstock.com

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